Neues aus Politik, Wirtschaft und Verband
Neues aus Politik, Wirtschaft und Verband
Kölner Arbeitgebertag 2025: Vom Reden ins Machen kommen – Die 7 wichtigsten Learnings aus Köln Beim 21. Kölner Arbeitgebertag in der Flora wurden klare Signale gesetzt: „Die Forderungen der Wirtschaft an die Politik stehen seit zweieinhalb Jahren im Raum“, betonte Gunnar Herrmann, Vorstandsvorsitzender der ARBEITGEBER KÖLN, zur Eröffnung vor rund 200 Gästen. „Doch verschiedene Regierungen haben bislang nicht reagiert.“ Auch
ARBEITGEBER KÖLN haken nach – Berîvan Aymaz oder Torsten Burmester: Wer hat einen Plan für unsere Wirtschaft?
Am 28. September 2025 entscheiden die Kölner:innen in der Stichwahl zwischen Berîvan Aymaz und Torsten Burmester nicht nur über die politische Spitze im Rathaus. Es geht um weit mehr: Es geht um die wirtschaftliche Zukunft unserer Stadt. Denn Köln verliert – Arbeitsplätze, Industrie, Zukunft. Während Städte wie München oder Frankfurt uns längst abhängen, diskutieren wir hier noch über Konzepte. Die
Katerfrühstück 2025: „Nit schwaade – maache!“ Forderungen der Wirtschaft an die Kommunalpolitik
Beim diesjährigen Katerfrühstück von ARBEITGEBER KÖLN und NetCologne standen die Herausforderungen für unsere Stadt im Vordergrund, und diese könnten kaum größer sein: Die marode Infrastruktur, fehlende Gewerbeflächen sowie eine dringend notwendige Verwaltungsmodernisierung stellen enorme Aufgaben dar – und das in Zeiten leerer Kassen. Lösungsansätze gibt es: Die von Stadtwerke Köln GmbH, ARBEITGEBER KÖLN e.V., KölnBusiness Wirtschaftsförderung sowie namhaften Unternehmen wie
20. Kölner Arbeitgebertag
Fotos: Florain Hacke FH Media & Consulting Mit Glückwünschen aus Politik und Verbänden startete der 20. Kölner Arbeitgebertag in der Kölner Flora. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, die Ministerinnen Mona Neubaur und Ina Brandes, Minister Karl-Josef Laumann, FDP-Parteivorsitzender Christian Lindner, Oberbürgermeisterin Henriette Reker sowie der Präsident von unternehmer nrw, Arndt G. Kirchhoff, gratulierten mit Video-Grußbotschaften zum Jubiläum. Mehr als 250 Gäste aus
Bundesfinanzminister Christian Lindner beim regionalen „Wirtschaftsgipfel“ von ARBEITGEBER KÖLN
Am Dienstag, den 29.10., lud Bundesfinanzminister Christian Lindner nicht nur zum Wirtschaftsgipfel in Berlin, er traf sich auch mit 35 ausgewählten Unternehmer*innen und Wirtschaftsvertreter*innen aus Köln und der Region im Verbandshaus von ARBEITGEBER KÖLN. Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein intensiver und vertraulicher Austausch – ohne Medienpräsenz und fernab der Öffentlichkeit. Die Gesprächsrunde bot die Gelegenheit, offen über die drängendsten
Vorstandsvorsitzender Gunnar Herrmann im Interview zur Krise der Autoindustrie
In der aktuellen Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers blickt Gunnar Herrmann angesichts der schwierigen Lage der deutschen Autoindustrie selbstkritisch auf die Fehler der Branche. „Wir als deutsche Autoindustrie sind stehen geblieben und waren in der Vergangenheit vielleicht auch zu sehr berauscht von uns selbst.“ Die alte Philosophie, nach der sich etwa ein VW Golf oder ein Ford Focus Millionen Mal verkauft
Positionen des „Kölner Bündnis für Wirtschaft und Arbeit“ zur Kommunalwahl 2025: Was Köln braucht
Gemeinsam als starke Stimme der Wirtschaft in Köln und der Region auftreten – dieses Ziel haben wir uns für die Kommunalwahl 2020 gesetzt und uns zu einem Bündnis zusammengeschlossen. Unser Anliegen damals wie heute: Die Kölner Region mit ihrer Branchenvielfalt, ihren leistungsfähigen Industrie-, Handwerks-, und Dienstleistungsunternehmen hat das Potenzial für eine Spitzenposition in unserer Republik. Wir sind weiterhin bereit, unser
Empfehlungen des „Kölner Bündnis für Wirtschaft und Arbeit“ zur Kommunalwahl 2025
Unter dem Motto „Was Köln braucht – Gemeinsam die Stadt voranbringen“, stellte am am Mittwoch, den 25.09.2025, das Kölner Bündnis für Wirtschaft und Arbeit aus ARBEITGEBER KÖLN, DGB Köln, HWK Köln und IHK Köln die gemeinsamen Positionen zu den entscheidenden Themen der Wirtschaft und Arbeitswelt im Vorfeld der Kommunalwahlen 2025 vor. Ziel der Bündnispartner ist es, gemeinsam als starke Stimme
Verbände und Gewerkschaften gemeinsam für Vielfalt, Demokratie und Toleranz
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – mit diesem Bekenntnis gegenüber allen Menschen, ungeachtet ihrer Herkunft, Religion, politischer, sozialer oder sexueller Einstellung oder Orientierung, haben sich die Mütter und Väter des Grundgesetzes vor 75 Jahren zu den unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten verpflichtet. Sie sind die Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit. Dieses Bekenntnis zum demokratischen und sozialen
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Geschäftsführer Dirk Wasmuth
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